Das Haar der Viktorianerin - Symbolik & gesellschaftliche Bedeutung

Sophie in Bayern, Herzogin von
Alençon, ca. 1870
Immer wieder stolpert man über Bilder von Viktorianerinnen, die voller Stolz ihre Haarpracht präsentieren. Lockiges oder welliges Haar, das bis auf den Boden reicht oder zumindest ein ganzes Stück über die Hüften, das für eine Photografie offen getragen wird. Das Bild links ist genau so eine Fotografie und zeigt keine Geringere als Sophie in Bayern, die Schwester von Kaiserin Elisabeth von Österreich und spätere Herzogin von Alençon. Sophie war nicht die einzige, die nicht nur stolz auf ihr langes Haar war, sondern es auch präsentiert hat: 

Auch ihre Schwester Elisabeth hatte kräftiges langes Haar, um das sie viele beneidet haben. In den USA machen ungefähr zur selben Zeit die sieben Sutherlandschwestern von sich Hören: Alle sieben Frauen hatten Haare, die den Boden berührten, modisch gewellt, gepflegt und kräftig. Mit einer eigenen Reihe an Haarpflegeprodukten machten die Schwestern in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts ein richtiges Vermögen. Doch was hat es auf sich mit diesem Kult um weibliches Haar im neunzehnten Jahrhundert? Ich möchte euch heute einen kleinen Einblick geben in eine Thematik, die damals selbstverständlich war aber heute großteils vergessen ist.

Der viktorianische Kult um das Haar 

Das Haar einer Frau galt im neunzehnten Jahrhundert und ganz besonders in der westlichen Welt als ihre ganze Pracht, als ihre Krone. An sich war es kein gesellschaftliches Muss als Frau das Haar lang zu tragen, wie man oft annehmen könnte, doch das eigene Haupthaar galt als Statussymbol und je längeres, kräftigeres Haar eine Frau hat, als umso schöner und eleganter wurde sie betrachtet. Das Haar wurde deshalb niemals geschnitten, wenn es sich vermeiden ließ. Eine große Ausnahme gab es: Erkrankte eine Frau schwer, wurde ihr das Haar kurz geschnitten. Man glaubte, das lange Haar würde die Energie aus dem Körper ziehen, die die Frau brauchte, um gesund zu werden und nahm daher an, dass sie mit kurzem Haar bessere Heilungschancen hatte. So passiert ist das zum Beispiel der Großfürstin Tatjana Romanova von Russland, einer älteren Schwester der berühmten Anastasia. Tatjana erkrankte im Jahr 1913 lebensbedrohlich an Typhus und auf den Fotografien aus dieser Zeit ist sie mit kurz geschnittenem Haar zu sehen. 

Das Haar kann auch ein Zeichen der Trauer sein, denn oft sehen es die Totenrituale des neunzehnten Jahrhunderts vor, das Haar des Verstorbenen zu Trauerschmuck zu machen: So kann in einem Medaillon ein aus den Haaren geflochtenes Muster eingearbeitet sein, oder man lässt sich ein Trauerkissen anfertigen, auf das mit den Haaren Muster oder Sprüche gestickt sind. Hier spielt ein Gedanke hinein, der die Menschen des neunzehnten Jahrhunderts stark beschäftigte: Der Gedanke vom Haar als unsterblichem Überbleibsel eines Menschen, das auch nach dem Tod noch lange Zeit erhalten bleibt und nichts von seinem Glanz verliert. In diesen Mythos spielt die Geschichte von Elizabeth Siddal hinein, einer Künstlerin der 1850er Jahre und Ehefrau des berühmten Dante Gabriel Rossetti, für den sie öfter Modell saß. Als sie im Jahr 1862 starb, legte ihr Rossetti ein Tagebuch in den Sarg, in dem sich die einzige Abschrift einiger seiner Gedichte befand. Der Legende nach versteckte er das Tagebuch in ihrem dichten roten Haar. Sieben Jahre später, Rossetti war mittlerweile drogenabhängig und von dem Gedanken besessen diese Abschrift zurückzubekommen, ließ er seinen Agenten das Grab öffnen und das Tagebuch zurückholen. Der Legende nach war Elizabeths Haar weitergewachsen und hätte den gesamten Sarg ausgefüllt. Ein Bild, dass Rossetti, obwohl er nicht dabei war, als der Sarg geöffnet wurde, niemals wieder verlassen sollte. 

Kurzgeschnittenes Haar galt allerdings für viele als Schande. Im neunzehnten Jahrhundert ging man sogar soweit, ausgefallene Haare zu behalten, um daraus Haarteile herzustellen, die man sich zurück in das eigene Haar stecken oder flechten konnte. Dafür gab es extra Behälter, in die zum Beispiel das Haar aus der Bürste gelegt wurde. Die berühmten „rats“, Schwämmchen und Haarteile, die besonders im späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert gern benutzt wurden um das Haar voller wirken zu lassen, bestanden nicht selten aus dem gesammelten, eigenen Haar. Da langes, gesundes Haar als Zeichen von Anstand und Wohlstand galt, ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass jede Frau aus gutem Hause gern langes, dickes Haar gehabt hätte. Hier darf man nicht denken, es ginge um einen Schönheitswahn oder bloße Mode. Viel eher geht es um die Chancen auf dem Heiratsmarkt, das eigene Ansehen innerhalb der Gesellschaft und den Status, den einer Frau das Haar einbringt. Arme Frauen konnten ihr Haar tatsächlich sogar teuer verkaufen, so verzweifelt waren Damen, die ihr Haar verloren hatten, auf Perücken und Haarteile. Im Umkehrschluss gab es keinen besseren Weg einer Frau die Ehre zu nehmen, als sie um ihr Haar zu bringen. Hierzu gibt es einige Beispiele in der Literatur der Zeit. 

In „Laura am Silbersee“, das zwar 1939 erschienen ist, aber die Kindheitserinnerung von Autorin Laura Ingalls Wilder aus den Jahren um 1880 erzählt, verliert Lauras Schwester Mary nach einem schlimmen Fieber nicht nur ihr Augenlicht, sondern auch ihr schönes blondes Haar. Zu Beginn des Romans geht es Mary wirklich sehr schlecht, was durch den Verlust ihres Haares unterstrichen wird. Auch eine weitere Jugendbuchheldin verliert ihr Haar: Anne auf Green Gables versucht im gleichnamigen Roman von Lucy Maud Montgomery aus dem Jahr 1908 ihr gehasstes rotes Haar schwarz zu färben, scheitert jedoch kläglich und muss es kurz schneiden lassen. Hier haben wir gleich mehrere Dinge, die die Einstellung zu weiblichem Haar in der Epoche widerspiegeln: Einmal das Ablehnen von leuchtend rotem Haar als hässlich und ordinär, dann eine Verurteilung von Haarfärbemitteln und zu guter Letzt den Verlust des Haares als Strafe für Eitelkeit. Anne ist am Boden zerstört über den Kurzhaarschnitt, weil dieser natürlich noch um einiges schlimmer ist, als rotes Haar zu haben. Sicherlich gibt es noch einige Beispiele mehr für solche Symbole in der Literatur, doch mir wollen im Moment nur die beiden einfallen. Anne, die ihr Haar schwarz färben möchte, ist allerdings eine gute Überleitung zum nächsten Abschnitt.

Von Haarfarben und Hilfsmitteln

Auch das neunzehnte Jahrhundert kannte seine Modetrends. Ein Trend, der im letzten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts das scharf gelockte Haar ablöste, war zum Beispiel natürlich wirkendes welliges Haar, das bis ins frühe zwanzigste Jahrhundert modern blieb. Wer nicht tatsächlich von Natur aus über solches Haar verfügte, griff genau wie in den Jahren zuvor zum Brenneisen. Nur wurden jetzt keine Korkenzieherlocken mehr frisiert, sondern sanftere, natürlicher wirkende Wellen, wie ihr es auf dem Bild rechts an der frühen Hollywoodschauspielerin Maude Fealy sehen könnt. Ein weiterer Trend war strahlendes, goldblondes Haar. Die Töne zwischen Kupfer, Gold und Sonnengelb strahlten Reichtum und erhabene Eleganz aus, wirkten besonders vornehm und galten zudem als unterschwellig sinnlich. In vielen Gemälden aus dem neunzehnten Jahrhundert könnt ihr Frauen mit langem goldblonden Haar sehen, das schimmert und leuchtet, wie ein Heiligenschein. Das viele Maler diese Haarfarbe bevorzugten ist kein Zufall. Auch hier gab es Abhilfe, wenn eine Frau kein von Natur aus goldblondes Haar hatte.

Maude Fealy, ca. 1901
Foto: Lizzie Caswall Smith
Dass das Haarefärben im viktorianischen Zeitalter bereits möglich war, erstaunt immer wieder, ist aber ein unumstößlicher Fakt. Bereits in der Antike gab es Mittel und Wege sein Haar zu färben, doch die Belle Époque sieht die ersten synthetischen Haarfarben, die an unsere modernen Haarfärbemittel erinnern. Zum ersten Mal wurde zum Bleichen Wasserstoffperoxid verwendet. Das ist zwar genau wie heute schädlich für das Haar, führte allerdings im Gegensatz zu den alten Hilfsmitteln, die meist aus pflanzlichen Extrakten bestanden, zielsicher zum Erfolg. 

Auch mit Soda wurde vor den neuen Methoden gefärbt, doch das war sehr schädlich für das Haar und konnte sogar zum Ausfallen führen. Die ersten chemischen Haarfarben kamen um 1860 auf, die erste richtige synthetische Haarfarbe soll niemand geringeres als L’Oréal im Jahr 1907 auf den Markt gebracht haben. Um das Haar dunkler zu färben, konnte Silbernitrat verwendet werden, was allerdings zu ähnlichen Unfällen wie dem von Anne in „Anne auf Green Gables“ führen konnte: Benutzte man das Mittel falsch, konnte das Haar lila oder grün werden.

Eines muss allerdings auch unbedingt gesagt werden: Wie ihr auf dem Bild von Maude Fealy vielleicht erkennen könnt, sehen ihre Haarspitzen sehr ausgelaugt und kaputt aus. Und das werden sie auch gewesen sein. Maudes Haar wurde wie das Haar fast aller wohlhabenden Damen der Belle Époque nicht nur täglich mit dem brennend heißen Brenneisen bearbeitet, sondern auch mit Tinkturen, die nicht immer die Gesundheit des Haares förderten und obendrauf für die modernen Frisuren der Ära ständig toupiert. Was damals als "gesundes Haar" galt ist also nicht nach demselben Maß gemessen, wie heute. 

Neben dem goldenen Haar waren in der Belle Époque besonders seltene Haarfarben modern: Sehr helles Blond bis hin zu Weißblond oder sogar silbernem Haar war sehr modern, weil es selten war. Dasselbe gilt für sehr dunkles Braun oder Schwarz: Hier greift der Orientalismus des späten neunzehnten Jahrhunderts, der europäische und amerikanische Frauen dazu brachte, Asiatinnen um ihr Haar zu beneiden. Als Schönheitsideal schlechthin galten Frauen aus dem Kaukasus mit ihrem dunklen Haar und der ihnen nachgesagten Eleganz. Dieser Trend, oder sollte man von Fetischisierung sprechen, ging soweit, dass im neunzehnten Jahrhundert allerlei Schönheitsmittel damit beworben wurden, dass die Benutzerin damit die Schönheit einer tscherkessischen Frau erlangen könnte. Auch Haarfärbemittel für dunkle Braun- und Schwarztöne wurde so beworben. Eine weitere Modefarbe war allerdings dunkles Rot oder ein dunkles Braun mit Rotstich, auch der Seltenheit wegen. 

Leuchtendes Rot oder gar Karottenrot war jedoch das Schlimmste, das einer Frau passieren konnte. Eine weitere Farbe, die die Menschen im neunzehnten Jahrhundert nur ungern sahen, war Grau. Während feines Silberblond modern war und viele Menschen mit weißem Puder nachhalfen, um blondem Haar einen silbernen Schimmer zu geben, war ergrautes Haar ein Gräuel: Ein Anzeichen für schlechte Gene und schlechte Gesundheit. Früh ergrautes Haar wurde von Frauen und Männern zugleich durch Haarfärbemittel versteckt. Doch für die Herren der Belle Époque hatten die Mittel noch einen anderen Zweck: Im zweiten Drittel des Jahrzehnts trugen die meisten Männer Schnurr- oder Backenbärte und sicherlich wisst ihr, dass Haupthaar und Bart bei vielen Männern nicht dieselbe Farbe haben oder, dass der Bart ergrauen kann, während das Haupthaar noch die Naturhaarfarbe behält. Bartfärbemittel um ein einheitliches Bild zu erzeugen waren auch sehr beliebt. Grundsätzlich gilt, dass Männer wie Frauen im neunzehnten Jahrhundert ihr Haar gefärbt haben, wichtig war allerdings, dass die Farbe natürlich aussah. Es fällt natürlich auf, wenn eine Dame plötzlich schwarzes Haar anstatt ihres Naturtons hat, aber ob die Leute wussten, dass man sein Haar färbte, war gar nicht so wichtig. Wichtig war, dass man es dem gefärbten Haar nicht ansah. 

Was allerdings durchaus diskret gehandelt wurde, waren Haarwuchsmittel oder Tinkturen, um das Haar voller und kräftiger zu machen. Diese Mittel konnte man in Apotheken und später in den großen Warenhäusern erstehen, doch niemand wollte dabei gesehen werden, wie er oder sie Haarwuchsmittel kaufte. Stattdessen gab es Anzeigen in Katalogen oder Zeitungen und Zeitschriften, die versprachen, die Flasche sicher, diskret und schnell direkt an den Empfänger zu liefern ohne, dass jemand herausfinden konnte, was man bestellte. Doch das Haar der Viktorianer, ganz besonders der viktorianischen Damen, geht weit über Schönheitstrends oder soziales Ansehen hinaus. Das Haar viktorianischer Frauen hat noch eine ganz andere Komponente, eine sehr düstere, an der sich wieder einmal etwas zeigt, dass sich durch das gesamte neunzehnte Jahrhundert bis in unsere moderne Zeit zieht. Die Zweischneidigkeit von Weiblichkeit im Alltag des neunzehnten Jahrhunderts. 

Das Haar als Ausdruck des Bösen

Besonders in der Kunst und der Literatur der Belle Époque kann weibliches Haar einen deutlich bitteren Beigeschmack haben. Wo es oft von Eleganz, Schönheit und Anstand sprechen soll, von Sicherheit und der Wärme der Frauen, wird es auch als Ausdruck des Bösen gewertet: Haar kann ein Netz sein, aus dem man sich nicht mehr befreien kann, es kann schlangenartig sein und man kann jemandem mit langem Haar das Leben nehmen, indem man ihn erwürgt. All das sind Symbole, die sich in viktorianischer Kunst immer wieder finden lassen. Ob nun die Frau den Mann mit ihrem Haar erdrosselt, oder der Mann das Haar der Frau benutzt, um sie zu töten: Langes viktorianisches Haar hat immer einen gefährlichen Beigeschmack, ein Versprechen von Tod, das sich gut mit dem Frauenbild des neunzehnten Jahrhunderts in Einklang bringen lässt: Auf der einen Seite ist die Frau naiv und unschuldig, strahlt Wärme, Geborgenheit und Sicherheit aus. 

La Belle Dame Sans Merci - John William
Waterhouse, 1893, Öl auf Leinwand, 112 x
81 cm, Hessisches Landesmuseum Darmstadt
Aber auf der anderen Seite ist da das Hinterhältige, Böse, fast Dämonische, das an die biblische Geschichte des Sündenfalls erinnert. Besonders in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts ist wildes, ungebändigtes Haar in der Kunst und der Literatur ein Symbol für die Macht der Frau über die Welt und den Mann – Eine Kraft, vor der Männer damals durchaus Angst haben und heute noch Angst haben, wenn man zeitgenössische Diskurse zur Gleichstellung liest. Für die Viktorianer, die alles Sexuelle nach außen hin als schmutzig und zu unterdrücken verstanden haben, besteht diese Macht natürlich großteils in weiblicher Sexualität. 

Offenes, wild flatterndes Haar ist da natürlich ein eindeutiges Symbol, denn weibliches Haar wurde in der guten Gesellschaft ohne Ausnahme zusammengesteckt getragen, alles andere galt als unschicklich. Die Frau als sinnliche, dunkle Verführerin, die den unschuldigen Mann durch ihre aktive Sexualität einfängt und zerstört ist ein großes Motiv in viktorianischer Kunst und Literatur. Die Botschaft ist deutlich. Weibliche Sexualität ist gefährlich und eine zerstörerische Kraft. Wohlerzogene, respektable Frauen sind keine sexuellen Wesen. Als eines der besten Beispiele habe ich euch "La Belle Dame Sans Merci" von John William Waterhouse herausgesucht. Die Dame ohne Gnade ist eine sehr alte Geschichte über eine schöne Frau, die unbedarfte Ritter aus der wahren Welt in eine Art Feenwelt entführt. Waterhouse stellt den Moment, in dem die Belle Dame den Ritter verführt, dar, indem er sie eine Schlinge aus ihrem Haar um den Hals des Mannes legen lässt. 

Das Verhältnis der Menschen der Belle Époque zur eigenen Sexualität ist generell durchzogen von Unsicherheiten, Neurosen und Angst. Und der Gipfel ist der Angst vor der weiblichen Sexualität, die in den Augen der Männer Macht bedeutet und diese Macht bedeutet das Zerstören der gefestigten Geschlechterrollen. Und all das findet Ausdruck im Haar der Frau, das genutzt wird um einen Mann zu erdrosseln oder sich als wildes Netz um ihn schlingt, um ihn zu zerreißen, aber gleichzeitig ein warmer Vorhang sein oder engelsgleich golden schimmern kann. Der Kult um das weibliche Haar im neunzehnten Jahrhundert ist also durchaus Ausdruck der engen Geschlechterrollen: Hat eine Frau kräftiges langes Haar gilt sie als wohlhabend, elegant, gesund und schön. Verliert sie es, verliert sie ihre soziale Stellung, ihr Ansehen und gilt fortan als ungesund und untugendhaft. Ihr Haar kann ein Versprechen von Geborgenheit und Liebe sein, aber gleichzeitig eine Warnung vor dem dunklen Bösen, das in ihr lauert, vor einer geheimnisvollen, sexuell konnotierten Macht, die Gesellschaften zerstören kann. Die klassische Isebel eben, die ihre Schönheit und ihren Liebreiz nutzt, um Schaden anzurichten und im großen Ganzen ein klassisches Beispiel für das ungleiche Bild der Frau im viktorianischen Zeitalter.

Selbst nachlesen?

Cunningham, Valentine: Victorian Poetry Now. Poets, Poems & Poetics. 2011. 


Ofek, Galia: Representations of Hair in Victorian Literature and Culture. 2009. 

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